Gänseblümchen KW 6

G’day!

Ich verfolge schon länger die Einträge dieser Aktion auf Julias Blog und dachte mir, dass ich dort auch einmal mitmachen möchte. Gesehen hat sie es bei Gabi. Ursprünglich stammt die Aktion von Hoffnungsschein.

Es ist eine Art Dankbarkeits-Post, in dem man Dinge aufzählt, die in der vergangenen Woche gut gelaufen sind, gut getan, einen gefreut haben oder einfach nur schön sind. Da ich das sowieso mehr praktizieren müsste, als ich es tue, legen wir mal los.

Die Woche war ziemlich zugepackt seitens des Brotjobs, es hat aber eine Menge Spaß gemacht. Dadurch blieb leider wenig Zeit für andere Dinge, wodurch es auch etwas stressig war, sodass ich am Ende der Woche tierisch müde und erledigt war, aber es war ein gutes Gefühl. Die Gänseblümchen werden heute zu 50% australisch, but why not.

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Die Arbeit an WTIS macht mir richtig Spaß und ich komme gut voran. Es ist so befreiend, endlich genug Zeit für dieses Projekt zu haben und sich dem so widmen zu können, wie es das verdient hat.

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Freunde, die immer mal kurze Nachrichten hinterlassen und ernsthaft wissen wollen, wie es einem geht. Das tut gut und dass ich solche Menschen in meinem Leben habe, macht mich glücklich.

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Jessica Mauboy ist Australiens Kandidatin für den Eurovision Song Contest. (was dieses Land dort zu suchen hat, klären wir ein anderes Mal 😀 ) Ich war in Australien, als sie anfing berühmt zu werden und ihre Lieder überall und immer spielten. Daher verbinde ich, trotz der Musikrichtung, tolle Erinnerungen mit ihren Songs (immerhin ist sie auch bei Dance Academy zu Gast gewesen!) und es macht mich glücklich, dass gerade sie antreten wird. Sie ist zur Hälfte Aboriginal und das bedeutet eine weitere Annäherung, was mich unfassbar stolz macht. Da kann und wird Deutschland niemals mithalten können (und wenn ich sehe, dass sie fast nur Voice of Germany-Sänger hinschicken … nunja). Proud to be Australian at heart, what should I say.

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Jay Kristoff, ein australischer Autor, der nicht nur optisch, sondern auch sprachlich in der Metal-Szene unterwegs ist, drehte lange Zeit Stories auf Instagram mit dem Ice Princess-Filter. Den gibt es leider nicht mehr, weswegen er nun auf der Suche nach einem ähnlich passenden (und seinen Charakter unterstreichenden) Filter ist. Ich lache mich jedes Mal kringlig, wenn er etwas online stellt. Ich liebe diesen Humor und auch wenn das wahrscheinlich mehr als nebensächlich ist, freue ich mich total darüber, wie herrlich diese Geschichte mittlerweile aus dem Ruder gelaufen ist 😀

Was waren eure Gänseblümchen der Woche?

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3 Gedanken zu “Gänseblümchen KW 6

  1. Ich finde es ja nicht so schlimm, dass die deutschen Vertreter immer in den hinteren Regionen enden 😉 Generell mag ich diesen Song Contest und wenn über Twitter noch ein internationaler Austausch dabei herauskommt, der das, was auf der Bühne geboten wird, noch in ein privates / persönlicheres Umfeld rückt umso schöner. Von mir aus könnte die ganze Welt da mitmachen 🙂

    Komm gut in die Woche!
    LG Gabi

    Gefällt 1 Person

    • G’day Gabi!

      Haha, geht mir ähnlich 😀 wobei ich „Satellite“ ganz eingängig fand, auch wenn ich kein Lena-Fan bin.

      An sich mag ich den Grundgedanken dahinter auch sehr und finde es toll, wenn zumindest einige Länder für einen Abend zusammenrücken und friedlich miteinander umgehen. Leider wird der ESC immer politischer, was man auch schon an der Punktevergabe merkt. Ich finde es zwar richtig, dass Jessica Mauboy dorthin geht, gerade auch mit dem Background, aber es ist insgesamt eher schwierig.

      Bin gespannt, wie grausam unser diesjähriges Lied wird 😀

      No worries,
      Sarah

      Gefällt 1 Person

      • Hallo Sarah,
        so lange man weiß, welches Land da gerade auftritt und auch das Voting offen stattfindet, wird man die Politik leider nie heraushalten können 😦 Ich finde das auch schade, aber andererseits habe ich schon das Gefühl, dass das Blockdenken der ehemaligen Sowjet-Staaten oder die Balkanstaaten, die hauptsächlich für einander gevoted haben, ein bisschen aufgeweicht wird. Früher war das viel schlimmer. meine ich. Oder wenigstens möche ich, dass das so ist 😉

        LG Gabi

        Gefällt mir

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