Bali Teil 1

G’day Mates!

Letztes Jahr (Juni 2016) war ich in Bali. Ich hatte vor, dort für vier Wochen zu bleiben und im Rahmen einer Freiwilligenarbeit Land und Leute kennenzulernen. Die Reise lief leider anders als geplant, aber dennoch möchte ich euch einige Eindrücke mit auf den Weg geben und darauf eingehen, was ihr auf einer Reise nach Indonesien beachten müsst.

Am 4. Juni bin ich abgeflogen und landete am 5. Juni abends in Denpasar. Der Flug war anstrengend, aber das gute Entertainment Programm war Entschädigung pur. Ich habe mir Deadpool angeguckt (hat mir leider gar nicht gefallen) und Die 5. Welle (war mehr als positiv überrascht, obwohl ich das Buch nun nicht mehr lesen werde, irgendwie wirkte das als Film viel zu überzeugend :D)

Es ist das erste Mal gewesen, dass ich ganz allein so weit weg geflogen bin, samt Umsteigen in einem mir fremden Land. Zu sagen, ich hatte Schiss, ist maßlos untertrieben. Ich hab mir beinah in die Hosen gemacht und mich mehrmals gefragt, warum ich mir den Kram antue. Wieso ich nicht glücklich sein kann, ohne solche abenteuerlichen Reisen zu unternehmen.

Als ich in Denpasar ankam, war ich erst einmal erschlagen von den Menschen, die in der Ankunftshalle warteten und den Trillionen Schildern, die sie hochhielten. Die Person zu finden, die mich abholte, war etwas schwierig.

Hatte ich das aber geschafft, wartete ich gemeinsam mit den restlichen Volunteers in der Wartehalle. Wir waren so um die zwölf Mädels aus der gesamten Welt – UK, Kanada, Hawai, Deutschland, Frankreich, Luxemburg, USA.

Wir plauderten fröhlich (und schwitzten) und machten schon Pläne für die kommende Woche. Wir sind felsenfest davon ausgegangen, dass wir alle zusammen in eine Unterkunft kommen, weil wir ja allesamt neu waren.

Wir wurden dann in verschiedene Autos aufgeteilt, da in ein Auto nur 3-4 Leute passten. Während der knapp 2,5 stündigen Fahrt nach Ubud unterhielt ich mich mit meiner deutschen Mitreisenden. Das war auch gut so, weil uns der Verkehr mehr als panisch machte. Ausweichmanöver in letzter Sekunde, Überholungsfahrten wie im Actionfilm und nichts mit der guten Straßenverkehrsordnung.

Eigentlich ein Wunder, dass wir lebend ankamen 😀

Wir wohnten außerhalb von Ubud, etwa 15-20min zu Fuß in Penestanan Kaja.

Es war stockduster, niemand wusste, wo wir eigentlich waren und plötzlich standen lauter Menschen um uns rum und sprachen in Bahasa. Wir verstanden gar nichts. Die Französin im Auto wurde rausgeholt und ich war mit der Deutschen allein.

Wir fanden das beide mehr als gruselig, obwohl jeder das T-Shirt der Organisation trug und wir wussten, dass alles in Ordnung war.

Danach ging es weiter, kurz darauf stieg die Deutsche aus und ich saß komplett allein im Auto. Im Dunklen holte mich dann eine aus dem Büro der Organisation ab. Sie sprach so gut wie kein Englisch und führte mich irgendwo hin – ich sah ja nichts – und plötzlich stand ich vor einem Haus. Ich wurde reingebracht, musste Formulare unterschreiben und stand dann da.

Ich hatte eine mehr als 20-stündige Reise hinter mir, war im Dunklen in einem Land, das ich überhaupt nicht kannte, kam mit dem Klimaumschwung null zurecht, hatte kein Geld und tierischen Hunger und Durst.

Es gab nichts mehr zu essen, ich kannte niemanden und war ganz allein. Das Haus war winzig, die Zimmer mit Stockbetten vollgepfropft (natürlich musste ich oben schlafen) und es roch ganz merkwürdig.

Ich versuchte mich erst einmal zu ordnen und den Schock zu überwinden. Ich setzte mich raus zu den anderen, die schon länger da waren und keinerlei Notiz von mir nahmen. Es waren Deutsche. Sie fanden es „voll fancy“, dass ich aus Berlin komme und „krass geil“, dass morgen ihre Abenteuerwoche beginnt.

Da war mir klar, dass ich hier nicht bleiben wollte. Dass die Türen vom Haus und von den Zimmern grundsätzlich IMMER offen standen, trug nicht wesentlich zu meiner Beruhigung bei.

Randinfo: In Indonesien werden Touristen gern mal Drogen untergejubelt. Darauf steht ohne Diskussion die Todesstrafe.

Der Eingang unseres Hauses samt meinen blauen Turnschuhen 😀

Die erste Nacht schlief ich gar nicht. Erst einmal war ich froh, dass ich überhaupt ins Bett kam, weil es so schwankte, dass es ein Wunder war, dass ich nicht davon erschlagen wurde. Ich war zu aufgewühlt, hungrig und hatte extremes Heimweh. Es war zu heiß und die Krähne schreien in Bali grundsätzlich die Nacht durch.

Am nächsten Morgen stand schon die cultural week an – ich stand auf, duschte, war danach sofort wieder durchgeschwitzt (bei 99% Luftfeuchtigkeit kein Wunder) und machte mich auf den knapp 1,5km langen Weg zur Kantine. Glücklichweise wusste eine Volunteerin, wo es hinging, ansonsten wäre ich vollkommen verloren gewesen. Dort gab es Frühstück, aber ich bekam kaum etwas runter.

Wir waren unter der Woche mit drei Mahlzeiten pro Tag versorgt, am Wochenende mit zwei. Das Essen hat bis auf das Frühstück immer gut geschmeckt und war auch von guter Qualität. Ich hätte mir nur etwas mehr Obst erhofft. Das hätte ich besser gefunden als schlabbrigen Toast oder chemische Waffeln. Man konnte zwar immer zwischen zwei Obstsorten entscheiden, aber eben nur als Zusatz. Trotzdem war das Essen insgesamt leckerer und besser, als ich es erwartet habe.

Wir wurden dann von unseren Häusern abgeholt. Ich stand da und wartete und sah, wie eine Meute von 20 Volunteers auf mich zukam. Allesamt gut gelaunt und voll glücklich mit ihrer Unterkunft. Ich würde lügen, wenn ich sage, dass der erste Tag super war 😀

Unsere Gruppe bestand aus etwa 30 Leuten, die allesamt dasselbe Programm in der ersten Woche hatten. Die kulturelle Einführung ist Pflicht. Fand ich auch sehr sinnvoll, da Bali zu 100% anders ist als alles, was ich bis dahin erlebt hatte.

Im Nachhinein bin ich mir auch sicher, dass ich einen totalen Kulturschock hatte, der auch durch die blöde Ankunft ausgelöst worden ist.

Unsere Koordinatoren brachten und in gemächlichem Tempo nach Ubud. Wir bekamen hier und da einige Dinge erklärt und machten Fotos. Ich war etwas enttäuscht, dass wir so weit außerhalb vom Stadtzentrum wohnten. Das war mir von der deutschen Organisation anders verkauft worden.

Eine heilige Quelle

In Ubud angekommen holte ich mir erst einmal Geld.

Die indonesischen Rupiah sind verrückt. Unter 500 kriegst du eigentlich gar nichts. 10.000 Rupia sind etwa 67 Cent. 11.000 Rupia kostet zB eine 1,5l Flasche Cola. Eine Taxifahrt von unserem Haus nach Ubud kostet 50.000 Rupia (ca. 3€) Wenn du in einem Hotel bist, kannst du da schon mit Preisen in Millionenhöhe rechnen, was dann aber umgerechnet „nur“ 200-300€ sind (eine Woche! Vollpension!)

Ich hatte zwar eine Währungs-App auf dem Handy (der auch ohne WLAN funktionieren muss), aber trotzdem ist das einfach nur crazy.

Schwierig ist es auch, bei solchen Preisen zu verhandeln. An sich ist eine Taxifahrt für 3€ günstig. Da kennt man aus Deutschland ganz andere Preise. Aber für Indonesien ist es viel. Aber wie weit darfst du runterhandeln, dass du nicht geizig wirkst und es unverschämt ist?

Ne. Damit konnte ich mich bis zum Ende nicht anfreunden.

Wir liefen zu dem Fürstenpalast und schauten uns dort um. Unsere Koordinatoren erzählten uns etwas dazu, aber ich hatte noch immer damit zu tun, überhaupt erst einmal anzukommen.

Der Verkehr ist bei Tag übrigens noch gruseliger.
Überall riecht es nach Gewürzen und Räucherstäbchen.
Du musst aufpassen, dass du nicht über die flower offerings latscht, worauf ich in einem anderen Post noch einmal eingehen werde.
Bevor du ein Haus betrittst, musst du grundsätzlich die Schuhe ausziehen. Am dritten Tag ging einem das schon in Fleisch und Blut über. Trotzdem war es nervig.
Das KLIMA. BOAH! Es gab wirklich niemanden (inklusive der Einheimischen), der nicht geschwitzt hat.
Und irgendwie sieht Ubud NULL so aus, wie ich es mir vorgestellt habe. Ich dachte, es sei grüner, bisschen mehr wie ein Regenwald und ursprünglicher. Zumindest erweckten Pinterest und Eat Pray Love ganz andere Eindrücke.

Auf dem Weg zum Monkey Forest

Ehrlich gesagt ist Ubud staubig, hässlich und langweilig. Es gibt typisch westliche Läden, die gar nicht in die Atmosphäre passen. Zwischendurch dann der Starbucks, daneben ein typisch balinesischer Hauseingang in fernöstlicher Optik.

Mag ich nicht.

Wenn ich shoppen möchte, fliege ich dafür nichts ans andere Ende der Welt. Ich suche ja gerade diese andere Kultur, mit seinen Geschäften, kulinarischen Eindrücken und dergleichen. Billabong, Christ Juwelier und McDonald’s habe ich auch zu Hause. Dass Ubud doch so „normal“ ist, fand ich extrem enttäuschend.

Wir liefen weiter zum Ubud Market. Dort hatten wir zwanzig Minuten Zeit und das fand ich schade, weil ich gern etwas länger herumgeschlendet wäre. Auch wenn mir das „Miss, Miss, cheap, cheap, very good price“ extrem auf die Nerven ging. Aber gut, das ist immer so und das wusste ich vorher.

Die Koordinatoren gaben sich wirklich unglaublich große Mühe, uns den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Sie beantworteten uns alle neugierigen, westlichen, verständnislosen und manchmal auch merkwürdigen Fragen mit einer Seelenruhe und Leidenschaft, das war unglaublich. Sie wollten wirklich, dass wir verstehen, wie sie leben. Ohne uns ihre Kultur aufdrängen zu wollen. Das fand ich klasse und es erleichterte mir das Verständnis für Bali, die Religion und allem anderen sehr.

Schade war nur, dass der Zeitplan recht eng war und sich manche Aktivitäten ein wenig wie Abhaken anfühlten. Aber dafür können die Koordinatoren nichts.

Anschließend liefen wir zu dem berühmten Monkey Forest, vor dem es mich schon vor meinem Abflug gegruselt hat. Der Wald ist berühmt für seine Flora. Du kannst dort wie in einem Park spazieren gehen und dir die Pflanzen und Skulpturen anschauen.

Leider sind dann da aber auch die Affen, wie der Name schon sagt. In jedem Reiseführer und auch im Internet wird davor gewarnt, wie aggressiv die Biester sind. Direkt am Eingang fletschte ein Affe einer Frau die Zähne und griff sie an. Zum Glück kam sie nur mit einem Loch im Kleid davon.

Einigen Mädels wurden Kekse geklaut, eine verlor sogar ihren USB-Stick. Ich traute mich nicht wirklich an denen vorbei und fand es absolut unverständlich, dass manche Geld dafür bezahlt haben, Bananen zu kaufen und dann mit einem Affen auf der Schulter Bilder zu machen.

Sorry, dass die Bilder so unscharf sind. Ich habe mich nicht näher rangetraut x)

An sich wäre ich gern länger geblieben, weil es tolle Ecken gab und mich die Gegend sehr inspiriert hat. Aber der Affen wegen war ich froh, schnell rauszukommen.

Ich war eine von 7 Mädels (insgesamt hatten wir nur 2 männliche Teilnehmer in der Gruppe), die zu Fuß zurücklief. Alle anderen nahmen das Taxi. Ich hatte dadurch Zeit, mir Ubud näher anzugucken und zog mir direkt am ersten Tag einen fetten Sonnenbrand zu. LSF 50, thank you very much.

Nachmittags hatten wir eine furchtbar langweilige Veranstaltung. Das war beinahe schon deutscher Stil. Wir bekamen ein Heft mit Benimmregeln und kulturellen Hinweisen für Bali ausgeteilt. Das las unser Koordinator vor und wir durften Fragen stellen. Wow. Anschließend wurden Pass und Führungszeugnis geprüft und wir durften in unsere Unterkunft zurück.

Abends ging es dann zu einer balinesischen Tanzshow. Wieder wurden wir in Taxis gestopft und freuten uns wie bolle über die air condition. Mittlerweile hatte man auch ein paar Gesprächspartner gefunden und ich schloss mich einer Gruppe Mädels an, die in den kommenden Tagen meine neuen Roomies werden würden – dazu dann mehr 🙂

Wir kamen in Pura Dalem an und nahmen Platz. Wir schauten uns den Kezak-Tanz an. Falls ihr wissen möchtet, worum es dabei geht, schaut bitte hier vorbei. Kurz gesagt geht es um eine Affenarmee, die einen bösen Gott besiegen muss.

Ich hatte etwas ganz anderes erwartet. Wenn man an Asien denkt, stellt man sich hübsche Mädchen mit Goldkopfschmuck in schillernden Gewändern vor, die sich anmutig bewegen.

Wir sahen dickbauchige Männer, die seltsame Laute ausstießen und merkwürdige Bewegungen vollführten. Es war interessant und ich bin froh, einen Eindruck bekommen zu haben, aber ich kann nicht leugnen, dass ich es teilweise etwas verstörend fand.

Den Abschluss bildete ein Feuertanz. Ein Mann hatte sich als Drache verkleidet und rannte mit bloßen Füßen durchs Feuer, das immer wieder zusammengekehrt wurde, bis es heruntergebrannt war und der Tanz endete.

Um 22 Uhr ging es dann zurück in die Unterkunft, wo ich völlig ko vom Jetlag und den Eindrücken ins Bett fiel.

Das war es von meinem ersten Tag in Bali.

Ich hoffe, euch hat der Post gefallen und wir sehen uns zum zweiten Teil wieder 🙂

Liebe Grüße,

sig

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10 Gedanken zu “Bali Teil 1

  1. Halloooooohooooo,

    dämliches Windows 10, ich hätte mich wirklich über ein Video gefreut 😦 Aber so ist auch super.

    Die Schildträger am Flughafen wären ja schon nichts für mich. Ich als Blindschleiche würde da niemals jemanden finden, selbst wenn mich jemand Bekanntes abholen würde… ich würd dämlich durch die Gegend starren. Bin immer froh, dass bei uns daheim in E. Endstation ist, sodass mein Abholservice vom Bahnhof nur aus einer Richtung kommen kann und nicht peinlich rumsuchen muss 😀

    Wie freundlich man sich kümmert. Nachts allein und verlassen… :/
    Die Betten sehen hübsch aus, ich hätte aber vermutlich Angst das das Teil mir unterm Hintern wegbricht.

    Weißt du was grad mein Tagtraum ist? Dieses Freiluftbett mit einem richtig tollen Buch…. ♥♥♥

    Das mit dem Geld ist schon krass. Bin sehr froh, dass es in NL den Euro gibt und wir problemlos rüber zum Einkaufen können 😀

    Es gibt in Holland auch so ein Affenparkding. War aber noch nie da, weil mir auch nicht ganz wohl bei der Geschichte ist. Vor allem ich als Brillenträgerin, mache mir da doch so meine Gedanken….

    Das Feuerbild scroll ich mal schnell weg. Bäääääh, wie kann man so was freiwillig machen?

    Bin gespannt auf Teil zwei :)))))

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  2. Hallo Julia!

    Vielen lieben Dank für deinen Kommentar! ♥

    Haha, ich glaube, ich bin auch bestimmt drei Mal an denen vorbeigelaufen, ohne die zu sehen. Aber wenn du so kaputt bist und dich die Menschen beinahe schon bedrängen mit „bist du's, bist du's“, dann will man am liebsten ganz woanders hin 😀

    Sobald du in dem Bett liegst, merkst du, wenn der über oder unter dir nur den Arm bewegt. Man liegt da irgendwie wie ein Brett, nur um die andere Person nicht zu stören, aber vermeiden lässt es sich nicht, dass man halt auch mal atmen muss^^ Aber da waren zum Glück alle entspannt und meinte auch „man muss sich ja nun mal bewegen, also alles kein Ding“. Wirklich tief geschlafen hat wegen der Hitze sowieso niemand.

    In dem Freiluftbettdings gab es auch die beste Wlan-Verbindung 😀

    Ich bin allgemein froh, dass es in angrenzenden Ländern solche Währungen größtenteils nicht gibt! Das war zu viel für mich. Aber darauf gehe ich nochmal etwas mehr im Fazit ein 🙂

    Ich hatte extra meine Ersatzbrille mitgenommen und die auch in dem Monkey Forest angezogen. Es hieß nämlich, dass die gerne Brillen klauen, weil die im Sonnenlicht so toll funkeln. Ist aber zum Glück nichts passiert. Trotzdem muss ich da nicht nochmal hin 😀 es sei denn, es gibt dort keine Affen mehr^^

    Teil 2 erscheint schon bald 🙂

    Liebe Grüße,
    Sarah

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  3. Es ist sehr schade, dass wir doch kein Video zu sehen bekommen 😦 Aber so geht es natürlich auch. 🙂
    Ich kann mir vorstellen, dass es sicher ein komisches Gefühl ist wenn man dort ankommt und ganz alleine in diesem völlig fremden Land ist und dann auch noch erstmal die Kontaktperson finden muss.
    Das mit dem Verkehr dort klingt ja schlimm und ich dachte in Rom war es schlimm, aber Bali ist natürlich nochmal eine ganz andere Geschichte.
    Wie du beschreibst das die Französin aus eurer „Auto-Gruppe“ genommen wurde, spielte sich vor meinen Augen irgendwie direkt so ein Film ab mit Entführung und Menschenhandel. Irgendwie gruselig 😀
    Deine Ankunft dort klingt ja wirklich nicht sehr vielversprechend, genauso wenig wie dein Zimmer Oo
    Das es gerade dort an Obst beim Frühstück mangelt hätte ich gar nicht gedacht. Irgendwie stellt man es sich so schön tropisch vor mit Tellern voller Obst.
    Die Währung würde mich auch in den Wahnsinn treiben. Ich plane schon länger eine Freundin in Prag zu besuchen und habe immer noch Angst vor den hohen Zahlen der Währung dort.
    Whoa die Affen klingen ja gruselig. Da hätte ich sogar Angst um meine Kamera gehabt glaube ich.

    Der Post ist total interessant, weil er sehr natürlich wirkt und du nicht nur schreibst wie super und toll alles war, sondern auch darauf eingehst, das vieles eben nicht so ist wie man es sich vorstellt (Ubud, der Tanz etc.).

    Ich fühle mich immer ganz schlecht das ich immer so lange brauche um deinen Blog zu lesen, aber ich hole noch auf. Ich möchte ja wissen wie es in Bali weiterging 😀

    Liebe Grüße,
    Alex (und wehe die Antwort verschwindet wieder)

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  4. Hallo liebe Alex,

    mich ärgert das auch sehr. Zumal ich das schon vor meinem inneren Auge ganz anders gesehen habe.

    Ja, also die Ankunft war echt alles andere als schön. Ich glaube auch, dass man damit besser zurechtkommt, wenn man entweder schon mal in Asien war, oder total auf diese Kultur abfährt und sich viel stärker damit beschäftigt hat als ich.

    Haha, wir hatten uns in dem Moment, wo die Französin aus dem Auto genommen wurde, sogar noch gewitzelt, dass das hoffentlich wirklich die Organisation ist und hier keine illegalen Dinge abgezogen werden 😀

    Ich hatte mein Handy (eine Fotokamera hatte ich nicht mit), die ganze Zeit in meiner Gürteltasche und es nur rausgezogen, wenn ich in geringer Distanz keinen Affen gesehen haben (und es so fest umklammert, dass ich permanent weiße Knöchel hatte x))

    Es freut mich sehr, dass der Post dir gefallen hat und vor allem natürlich wirkt. Ich hatte lange überlegt, ob ich die Kritik anbringe, weil ich teilweise das Gefühl hatte, nur zu meckern >.< aber nur beschönigen ist einfach nicht mein Ding. Mach dir keinen Stress! <3 ich freue mich, dass du überhaupt Leser bist und kommentierst!
    Und ich freue mich auf weitere Kommentare und drücke die Daumen, dass sie nicht verschwinden 😉

    Liebe Grüße,
    Sarah

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